REFERENZEN ​Öffentliche Einrichtungen

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MONTFORTHAUS IN FELDKIRCH

Ausführungszeitraum: 04.11.2013 bis 19.09.2014
Bauherr: Stadt Feldkirch, Schmiedgasse 1-3, 6800 Feldkirch
Planer/Architekt: Mitiska & Wäger Architekten ZT OEG, Kirchgasse 2, 6700 Bludenz
ÖBA: Baumeister Ing. Michael Hassler, Eisengasse 19a, 6850 Dornbirn
Leistungsumfang u. Beschreibung: 3.840 m² Gipskarton- und Gipskartonlochdecken, Tiefgaragendecken, Außendecken in verschiedenen Ausführungen, 1170 m² Akustikdecke mit Spritzputzoberfläche rundem und konkavem Verzug, 4.520 m² Gipskarton-Trennwände, Vorsatzschalen und Schachtwände in verschiedenen Ausführungen 58 St Türelemente, 217 St Brandabschottungen, Diverse Sonderbauteile

Interview

INTERVIEW MIT BAUMEISTER INGENIEUR MICHAEL HASSLER
Projekt: Neubau Montforthaus Feldkirch

Wie haben Sie die Ausbau Bohn GmbH im Vorfeld wahrgenommen?
„Ich kenne die Firma seit etwa 8 Jahren. Unser erstes gemeinsames Projekt war der Umbau des Landeskrankenhauses Bregenz.“

Warum haben Sie sich für die Ausbau Bohn GmbH entschieden?
„Beim öffentlichen Vergaberecht habe ich kein offizielles Mitspracherecht. Jedoch habe ich auf eine Anfrage hin eine Empfehlung ausgesprochen.“

Was war die besondere Herausforderung für dieses Projekt?
„Das Projekt beinhaltete eine technisch komplizierte Ausführung unter extremem Termindruck. Teilweise arbeiteten hier mehr als 35 Trockenbauer vor Ort in 2 Schichten.“

Beschreiben Sie bitte kurz die Arbeitsweise der Mitarbeiter der Ausbau Bohn GmbH!
„Die Schlüsselpersonen waren Bauleiter und Vorarbeiter. Das Teamwork vor Ort zwischen diesen beiden stellte sich als entscheidend dar. Zudem war der Rückhalt durch Herrn Bohn teilweise erforderlich. Besonders wichtig war auch das ständige Wissen um diesen Rückhalt – technisch wie strategisch.“

Wie wurden Ihre Vorgaben berücksichtigt?
„Durch technisch und finanziell funktionierende Lösungen. Besonders da aufgrund des Planungsstands zahlreiche Anpassungen an die Situationen vor Ort erforderlich waren.“

War die Ausbau Bohn GmbH in der Lage flexibel auf Veränderungen im Baustellenablauf zu reagieren? Wenn ja, bitte erklären Sie kurz wie sich diese Flexibilität geäußert hat.
„Solche Anpassungen – sowohl technisch als auch personell – waren fortlaufend erforderlich. Die Mannschaften wurden kurzfristig immer wieder adaptiert, umgebaut und/oder verstärkt. Auch die Urlaubsvertretungen haben gut funktioniert.“

Wie funktionierte die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten des Projektes?
„Insgesamt prima! Wir haben 3 Monate Terminverzögerung aufgeholt, ohne Mehrkosten zu verursachen.“

Bitte charakterisieren Sie kurz in einem Satz die Termintreue der Ausbau Bohn GmbH!
„Bis dato einwandfrei.“

Wie beurteilen Sie in der Rückschau die Qualität der geleisteten Arbeiten?
„Durchweg gut. Es waren am Ende nur sehr geringe Nachbearbeitungen nötig.“

Wie war der Umgang mit den Ansprechpartner der Ausbau Bohn GmbH auf der Baustelle?
„Ich würde es als feundlich, ruhig, ausdauernd aber vor allem kompetent zusammenfassen.“

Wie schätzen Sie das Leistungsspektrum und die fachliche Kompetenz der Ausbau Bohn GmbH ein?
„In der Kernkompetenz Trockenbau sehr detailliert und umfangreich.“

Können Sie die Kompetenz der Ausbau Bohn GmbH bei der Abwicklung von Großprojekten beschreiben? „Alles in Allem: ein guter Mitstreiter.“

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Michael Hassler
Baumeister
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KOBLACH GEMEINDEAMT

Ausführungszeitraum: 02.11.2009 bis 07.09.2011
Bauherr: Gemeindeamt Koblach, Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG, Werben 9, 6842 Koblach
Planer/Architekt: Walser + Werle Architekten ZT GmbH, Mühletorplatz 1, 6800 Feldkirch
ÖBA: Thomas Marte, Baumeister, Feldgraben 3, 6850 Dornbirn
Leistungsumfang u. Beschreibung: 3.000 m² Gipskarton- und Gipskartonlochdecken in verschiedenen Ausführungen 1.750 m² Gipskarton-Trennwände, Vorsatzschalen und Schachtwände in verschiedenen Ausführungen

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FEUERWEHRHAUS IN ST. GALLENKIRCH

Ausführungszeitraum: 20.11.2012 bis 31.01.2013
Bauherr: Gemeinde St. Gallenkirch Immo GmbH. & CoKG, Silvrettastraße 4, 6791 St. Gallenkirch
Planer/Architekt: Architekturterminal Hackl + Klammer, Walgaustraße 41, 6832 Röthis
ÖBA: Architekturterminal Hackl + Klammer, Walgaustraße 41, 6832 Röthis
Leistungsumfang u. Beschreibung: 220 m² Gipskarton-Trennwände, Vorsatzschalen und Schachtwände in verschiedenen Ausführungen, 580 m² Beplankung auf Holz-UK, 150 m² Isolierungsarbeiten / Dichtanstrich

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OMICRON CAMPUS

Ausführungszeitraum: 01.10.2013 bis 29.04.2014
Bauherr: Omicron electronics GmbH, Oberes Ried 1, 6833 Klaus
Planer/Architekt: Dietrich Untertriffaller Architekten, Arlbergstraße 117, 6900 Bregenz
ÖBA: Ingenieurkonsulenten für Bauwesen, gbd ZT GmbH, Steinebach 13, 6850 Dornbirn
Leistungsumfang u. Beschreibung: 620 m² Gipskarton- und Gipskartonlochdecken in verschiedenen Ausführungen, 55 St Revisionen, 3.420 m² Gipskarton-Trennwände, Vorsatzschalen und Schachtwände in verschiedenen Ausführungen 42 St Türelemente, Diverse Sonderbauteile

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ARBEITERKAMMER IN BLUDENZ

Ausführungszeitraum: 22.03.2011 bis 05.04.2012
Bauherr: VOGEWOSI, Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H., St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn
Planer/Architekt: Mitiska & Wäger Architekten ZT OEGm, Kirchgasse 2, 6700 Bludenz
ÖBA: VOGEWOSI, Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H., St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn
Leistungsumfang u. Beschreibung: 2.160 m² Trockenbauwände 1.650 m² Vorsatzschalen und Schachtwände 770 m² Abgehängte Decken Diverse Speziallösungen (z.B. innenliegende Dämmstoffe mit Dampfsperren, Metalldecken)